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Handbuch der Naturfarbstoffe. Vorkommen - Verwendung - Nachweis
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Helmut Schweppe
Nikol Verlagsges.
Gebundene Ausgabe - 800 Seiten
September 2001
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Kurzbeschreibung
Das Handbuch der Naturfarbstoffe ist eine umfassende Dokumentation über Vorkommen, Verwendung und Nachweis von Naturfarbstoffen. Es enthält neben der Geschichte der Verwendung von Naturfarbstoffen ein ausführliches Kapitel über das natürliche Vorkommen der einzelnen Farbstoffe und Pigmente und die Grundlagen der verschiedenen Färbetechniken. Über 400 Konstitutionsformeln belegen die strukturellen Stoffcharakteristiken der mehr als 150 beschriebenen Farbstoffe. Das spezifische Färbeverhalten wird auf 37 Tafeln mit 229 Abbildungen anschaulich dargestellt. Im analytischen Teil werden die entsprechenden Nachweismethoden - von der Vorprobe bis zur chromatographischen und spektroskopischen Analyse - ausführlich beschrieben. Das Auffinden der gesuchten Informationen erleichtert das 57 Seiten umfassende Stichwortregister.
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Geheimes Wissen
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David Hockney
Knesebeck
Gebundene Ausgabe - 296 Seiten
Oktober 2001
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Kurzbeschreibung
David Hockney, einst Mitbegründer der Pop Art und einer der bedeutendsten und beliebtesten zeitgenössischen Maler, hat die großen Meisterwerke der Kunstgeschichte unter die Lupe genommen. Dabei hat er eine erstaunliche Beobachtung gemacht, die kein Zufall ist: Anfang des 15. Jahrhunderts, in einer relativ überschaubaren Zeitspanne, bekommen die Gemälde plötzlich eine Präzision und Lebendigkeit, die einem Qualitätssprung gleichkommt. Diese Entdeckung, von der Zunft der Kunsthistoriker bis heute nicht kommentiert, ließ ihm keine Ruhe mehr. Er begann, eine Vielzahl von Bildern systematisch zu untersuchen und diskutierte seine Beobachtungen bald in einem ausgedehnten Briefwechsel mit seinem englischen Freund und Fachmann Martin Kemp sowie mit anderen internationalen Experten aus Kunst und Naturwissenschaften.
Seine Aufsehen erregende These: Die Künstler hatten sich beim Malen nicht allein auf ihr Auge verlassen, sondern optische Hilfsmittel eingesetzt. Maler wie Leonardo, van Eyck, Holbein, Caravaggio, Velázquez und später auch Ingres verwendeten Spiegel, Prismen und Linsen, die ihnen neue Möglichkeiten der Darstellung von Wirklichkeit boten. Es bedurfte eines "Handwerkers" wie Hockney, um die Kunsthistoriker mit dieser These zu konfrontieren.
In diesem Buch, das zeitgleich mit der englischen Ausgabe erscheint, lässt uns Hockney erstmals an seinen spannenden Untersuchungen teilhaben, die das geheime Wissen der Alten Meister enthüllen. Anhand von umfangreichem, brillantem Bildmaterial, eigenen Skizzen und einem höchst erhellenden Briefwechsel werden Entwicklungen dargestellt und Argumente ausgetauscht. Der Leser wird so in eine der interessantesten kunsthistorischen Debatten unserer Zeit hineingezogen, die ihn in Zukunft die Alten Meister mit neuem Vergnügen betrachten lässt. Hockney schlägt darüber hinaus den Bogen in die Gegenwart, hinterfragt die Möglichkeiten der Künstler im Computerzeitalter und gibt Impulse für das moderne Kunstschaffen.
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Der Kunstfälscher
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Eric Hebborn
DUMONT Literatur und Kunst Verlag
Broschiert - 206 Seiten
August 1999
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Kurzbeschreibung
"Unterricht" bei einem Meister seines Fachs: Der Kunstfälscher Eric Hebborn enthüllt die Geheimnisse seiner Arbeit wie Bildgründe, Pigmente, Bindemittel, Tuschen, Federn und Signaturen. All dies wird erklärt und in der geschichtlichen Entwicklung vorgeführt. Dabei eröffnen sich rare Einblicke in die Alchimistenküche der Kunst. Neben der Darstellung des Handwerks und der Technik des Fälschens stellt Hebborn schlitzohrige Überlegungen an zum Wesen der Kunst und des Kunstmarktes, zu Wahrheit und Werten, Experten und Expertisen, Händlern und Sammlern.Eric Hebborn, geboren 1934, studierte nach einem angemessen unmöglichen Start - mit acht Jahren setzte er seine Schule in Brand und wanderte in die Besserungsanstalt - an der Royal Academy. 1959 wurde er Stipendiat in Rom und kam während seiner Zeit an der British School mit der internationalen Kunstwelt in Kontakt. Da Hebborns Zeichentalent und sein figurativer Stil bei den Kunstkritikern keine Resonanz fanden, verlegte er sich auf das Fälschen von Zeichnungen alter Meister - mit bestem Erfolg: Zwanzig Jahre lang führte er Experten hinters Licht, Hebborns zierten bedeutende Sammlungen, und noch heute, Jahre nach seiner Entlarvung, herrscht Unklarheit über die Echtheit mancher Arbeit. Kurz nachdem die italienische Ausgabe des "Kunstfälschers" erschienen war, kam Hebborn im Jahr 1996 unter mysteriösen Umständen in Rom zu Tode.
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Was ist Kunst. Bauwerke, Skulpturen, Gemälde
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Maria Carla Prette, Alfonso de Georgis
Neuer Kaiser Verlag
Broschiert - 431 Seiten
2000
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Häuser erzählen Geschichten. Die Bedeutung des Hauses in der Kinderzeichnung
Kurzbeschreibung
Das Haus gehört in spontanen Zeichnungen von kleinen Kindern zu einem der beliebtesten Motive. Anhand von vielen konkreten Beispielen regt die Autorin an, sich in die Zeichnungen zu vertiefen, um so das Kind besser zuverstehen. Die Hauszeichnung kann zu heilpädagogischen, psychologischen, erzieherischen, sozialen undgesundheitlichen Fragen und Problemen wertvolle Hinweise geben.
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